Mietwagen-Klassen

Sehen Sie, was sich hinter den Mietwagen-Klassen von Sixt, Hertz und Co. verbirgt

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Sixt CFMR

cfmr mietwagen klasse

Die Fahrzeugklasse CFMR bei Sixt umfasst kompakte SUV-Modelle mit manuellem Schaltgetriebe und Klimaanlage. In der Regel bieten sie Platz für zwei bis fünf Personen sowie einen dem Segment entsprechenden Stauraum. Ausstattung und Motorisierung können je nach Fahrzeugmodell und Verfügbarkeit variieren.

Kategorie CFMR bei Sixt

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VW T-Roc

Der Volkswagen T-Roc ist ein kompakter SUV der Kompaktklasse, welcher auf der MQB-Evo-Plattform des Konzerns basiert.

Unter der Motorhaube werkelt ein 2,0-Liter-Turbodiesel (TDI), der eine Leistung von rund 150 PS liefert. Die Kraftübertragung erfolgt über ein 6-Gang-Schaltgetriebe auf die Vorderachse. Der Motor erfüllt die Euro-6d-Abgasnorm und ist mit einem NOx-Speicherkatalysator sowie SCR-Technologie (AdBlue-Einspritzung) zur Abgasnachbehandlung ausgerüstet.

Die Kombination aus hohem Drehmoment (340 Nm) und manuellem Getriebe ermöglicht eine gleichmäßige Leistungsentfaltung, insbesondere im unteren und mittleren Drehzahlbereich. Laut Werksangabe beträgt der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch etwa 4,7 bis 5,1 Liter/100 km, abhängig von Ausstattung und Reifenwahl. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei rund 9,4 Sekunden.

Der Innenraum des T-Roc präsentiert sich aufgeräumt und funktional. Die Bedienelemente sind grundsätzlich ergonomisch angeordnet, wobei sich je nach Ausstattungslinie deutliche Unterschiede in Materialqualität und Bedienkomfort zeigen.

Die höher positionierten Bauteile wie das Armaturenbrett und die Türverkleidungen sind mittlerweile mit weicheren, besser verarbeiteten Oberflächen versehen als noch in früheren T-Roc-Modellen (vor dem Facelift). Dennoch kommt im unteren Bereich weiterhin hartes Kunststoffmaterial zum Einsatz, insbesondere im Bereich der Mittelkonsole und der Türtaschen. Dieser Punkt wird in vielen Fahrzeugtests als Qualitätsabstrich im Vergleich zu Konkurrenzmodellen (z. B. Mazda CX-30 oder Toyota C-HR) gewertet.

Die Sitze bieten in der Regel guten Seitenhalt und ausreichenden Langstreckenkomfort, wobei die Polsterung im Basismodell eher straff ausfällt. In den höheren Linien stehen optional Ergo-Komfortsitze mit Lendenwirbelstütze zur Verfügung, die auch längere Fahrten angenehmer gestalten.

Bereits serienmäßig verfügt der T-Roc über ein Digital Cockpit mit einem 8-Zoll-TFT-Display. In den höheren Ausstattungen ist ein konfigurierbares 10,25-Zoll-„Digital Cockpit Pro“ enthalten. Es zeigt Navigationskarten, Fahrerinformationen und Assistentenübersichten direkt hinter dem Lenkrad an.

Das zentrale Infotainment-Display misst je nach Version 8,0 bis 12,9 Zoll und basiert auf dem neuesten MIB3-System. Es unterstützt kabelloses Apple CarPlay und Android Auto, bietet Online-Navigation, Sprachsteuerung sowie optionale Anbindung an ChatGPT-basierte Assistenten (je nach Softwarestand und Abo-Modell).

Ein Kritikpunkt betrifft die Bedienlogik mancher Touch-Funktionen. Die Klimasteuerung erfolgt über berührungsempfindliche Slider-Leisten unterhalb des Bildschirms. Diese sind nicht beleuchtet, was die Bedienung vor allem im Dunkeln erschwert. Auch die Menüstruktur des Infotainments wirkt verschachtelt und arbeitet häufig reaktionsverzögert.

Serienmäßig sind diverse Fahrerassistenzsysteme wie eine Verkehrszeichenerkennung, Front Assist, Spurhalteassistent oder Müdigkeitserkennung verbaut. Ab höheren Ausstattungslinien stehen zusätzliche Systeme wie ein adaptiver Tempomat, ein Spurwechselassistent und ein Parklenkassistent zur Verfügung. Die passive Sicherheitsausstattung umfasst Front-, Seiten- und Kopfairbags sowie Isofix-Halterungen im Fond.

Der Innenraum bietet auf den vorderen Plätzen ein gutes Raumgefühl für Personen bis ca. 1,90 Meter Körpergröße. Auf der Rückbank reicht der Platz für zwei Erwachsene ebenfalls aus, bei überdurchschnittlicher Körpergröße wird es jedoch auf längeren Fahrten enger. Die Rücksitzlehnen sind im Verhältnis 60:40 umklappbar. Das Kofferraumvolumen beträgt 445 Liter bei aufrechter Rückbank und bis zu 1.290 Liter bei umgelegter Rücksitzlehne.

MG ZS

In der dicht besetzten SUV-Kompaktklasse fällt der MG ZS zunächst kaum auf bis man genauer hinsieht. Denn was er an Prestige und Markenimage vermissen lässt, macht er mit Alltagstauglichkeit, Ausstattung und Platzangebot mehr als wett. Ein Auto, das nicht laut sein muss, um ernst genommen zu werden.

In der aktuell in Deutschland verfügbaren Benzinversion setzt MG auf einen 1,5-Liter-Saugmotor (VTi-tech) mit 116 PS und einem maximalen Drehmoment von 148 Nm. Die manuelle 5-Gang-Schaltung arbeitet präzise, die Gänge lassen sich leicht und direkt einlegen. Doch die Frage nach dem fehlenden sechsten Gang stellt sich spätestens bei Landstraßentempo. Ab etwa 90 km/h schnellt die Drehzahl sichtbar in die Höhe. Damit steigt leider nicht nur der Geräuschpegel im Innenraum spürbar an, sondern ebenso der Verbraucht. Offiziell gibt MG einen WLTP-Verbrauch von rund 6,6 Litern an. Im Test pendelte sich der tatsächliche Verbrauch im gemischten Fahrprofil bei knapp 8Litern ein. Angesichts des fehlenden Turboladers und der Getriebeauslegung kein Wunder, aber auch kein Lob wert.

Mit einer Beschleunigung von rund 12,5 Sekunden auf 100 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 179 km/h bietet der ZS keine sportlichen Höchstleistungen, dafür aber eine ausgewogene Fahrdynamik.

Das Fahrwerk des MG ZS ist spürbar auf Komfort ausgelegt. Unebenheiten wie Querfugen oder Kopfsteinpflaster werden weitgehend souverän gefiltert, solange das Tempo moderat bleibt. Die Dämpfer sind weich abgestimmt, was insbesondere auf der Hinterachse für ein leicht schaukelndes Fahrverhalten sorgt. Das ist angenehm für Passagiere, wirkt jedoch auf welligem Asphalt oder bei schneller Kurvenfahrt etwas indifferent.

Die Lenkung selbst ist elektro-mechanisch unterstützt und auf Leichtgängigkeit programmiert. Das Rangieren wird damit deutlich erleichtert, beim Einparken genügt oft ein Finger am Lenkrad. Auf der Landstraße hingegen wirkt die Lenkung um die Mittellage synthetisch und gefühllos. Rückmeldung von der Fahrbahn bleibt Mangelware.

Der Innenraum ist nicht luxuriös, sondern eher schlicht gehalten. Die Materialien bestehen überwiegend aus Hartplastik, sind aber ordentlich verarbeitet. Nichts klappert, nichts wirkt billig im Sinne von instabil. Das Cockpit ist übersichtlich aufgebaut, die Bedienung gibt keinerlei Rätsel auf. Das zentrale Touchdisplay reagiert zuverlässig, wenn auch mit kleinen Verzögerungen, vor allem bei der Navigation. Leider sind aber bekanntlich die Reaktionszeiten des Infotainment-Systems bei einigen Herstellern immer wieder ein Problem.

Die getestete „Comfort“-Variante bringt vieles mit, was im Alltag wirklich zählt. Klimaanlage, Rückfahrkamera, DAB-Radio, Apple CarPlay und Android Auto, sowie LED-Tagfahrlicht sind serienmäßig. Die Sicherheitsausstattung umfasst unter anderem Notbremsassistent, Spurhalteassistent und Reifendruckkontrolle. Für den Preisbereich unter 22.000 Euro ist das mehr als konkurrenzfähig.

Der Eingriff der Assistenz- und Warnsysteme ist leider teils überempfindlich. Vor allem bemerkbar macht sich das bei der Müdigkeitserkennung oder dem Spurassistenten.

Der Kofferraum des MG ZS bietet mit 443 Litern Volumen ein solides Platzangebot für ein SUV dieser Klasse. Das reicht im Alltag problemlos für mehrere Einkaufstaschen, einen Kinderwagen oder zwei große Reisekoffer. Die Ladefläche ist angenehm tief und relativ breit geschnitten, sodass der Raum gut ausgenutzt werden kann.

Wer mehr Platz benötigt, kann die Rückbank im Verhältnis 60:40 umklappen, wodurch das maximale Ladevolumen auf bis zu 1.375 Liter anwächst. Die umgeklappte Fläche ist jedoch nicht vollständig eben, denn eine leichte Stufe bleibt erhalten, was das Einschieben sperriger Gegenstände etwas erschwert.

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